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K-Punkt: | 20 m |
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21,0 m |
Weitere Schanzen: | nein |
Matten: | ja |
Baujahr: | 1973 |
Status: | abgerissen |
Verein: | BSG Traktor Grumbach |
Koordinaten: | 50.549161, 13.116678 ✔ ![]() ![]() |
Für die Sportler und Einwohner der 1100-Seelen-Gemeinde Grumbach im Kreis Annaberg gab es am 23. Februar 1976 einen besonderen Höhepunkt, denn die vor drei Jahren begonnenen Arbeiten zum Bau einer eigenen Sprungschanze fanden in einem Weihesprunglauf ihren erfolgreichen Abschluss. Unweit der Dorfmühle Richtung Schmalzgrube hatten die Sportler des Vereins mit vielen fleißigen Helfern aus der Gemeinde unter Anleitung von J. Wieland diese Schanze, welche einen stählernen Anlaufturm hatte, in Eigenleistung errichtet. Bei den Erdbewegungen für den Aufsprung unterstützte die örtliche LPG den Verein mit einer Planierraupe.
Von nun an trainierten die Grumbacher Schüler jeden Winter um dann an kreis- und bezirksoffenen Wettkämpfen teilzunehmen. Die Schanze wurde 1979 mit Matten belegt und seit jener Zeit fungierte der Königswalder R. Kittel als Sprunglauftrainer, der dabei mit den Nachwuchsspringern aus Königswalde und Grumbach bis 1989 auf der Schanze trainierte. Nach der Wende zerfiel die Trainingsgruppe und 1993 wurde der Schanzenabriss vollzogen.
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